Der stllv. Landesvorsitzende von LIS- Bayern, Christian Flühr, zur #Pferdesteuer: Schlechter Witz oder bittere Realität? Leider Letzteres. In Schlangenbad (Hessen) zahlt man 200 € pro Pferd und Jahr. In Mülheim an der Ruhr basteln realitätsfremde Planer gerade an einer Einführung. Ein Glück, dass uns das in Bayern per Landesgesetz erspart bleibt!
Ich frage mich: Warum bestraft die Politik Bürger, die eigenverantwortlich fit bleiben? Reiten hält bis ins hohe Alter gesund, stärkt den Rücken und schont die Gelenke. Und das Beste: Reiter zahlen über die Reitplakette bereits für die Infrastruktur!
Wer genauer hinsieht, erkennt das administrative Desaster. In Mülheim erhofft man sich 200.000 € im Jahr. Der bürokratische Aufwand, um private von gewerblichen Pferden zu trennen, frisst das Geld gleich wieder auf. Haushaltslöcher schließt man durch Sparsamkeit, nicht durch die Erfindung neuer Steuern.
Wenn das so weitergeht, wird bald das Steckenpferd-Reiten („Hobbyhorsing“) versteuert. Und die Hundesteuer gilt dann wohl bald für „Hobbydogging“? Wo fängt das an und wo hört das auf? Realsatire aus der Amtsstube!