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Eine Chance für die gesamte Region: Weg frei für Neubbau an der Kampenwand.

Christian Flühr, stellv. Landesvorsitzender bei LIS- Bayern und zuständig für das Thema Tourismus, zur Entscheidung des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs zum Neubau der Kampenwandseilbahn in Aschau:

„Ein starkes Signal für den Tourismus, die Region und die unternehmerische Freiheit! Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hat den Weg für den dringend notwendigen Ersatzneubau der Kampenwandbahn freigemacht.
 

Die in die Jahre gekommene Seilbahn aus den 1950er-Jahren wird nun durch eine zeitgemäße, zukunftsfähige Anlage ersetzt. Das ist ein echter Gewinn für den Ganzjahrestourismus in Oberbayern. Die Zahlen sprechen für sich: Jeder Arbeitsplatz an der Seilbahn zieht rund fünf weitere Arbeitsplätze in der regionalen Wirtschaft nach sich. Gerade in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten brauchen wir solche Zukunftsinvestitionen, die Wertschöpfung und Arbeitsplätze sichern, statt sie durch endlose Verfahren zu blockieren.

Besonders erfreulich ist der Aspekt der Inklusion durch Leistung: Die modernisierte Anlage öffnet diesen einmaligen Aussichtsberg endlich auch für Menschen mit Behinderungen oder Mobilitätseinschränkungen, denen der Weg bislang verwehrt blieb. Im Sommer erleichtert sie den Zugang für alle Bergliebhaber, und im Winter wird bei ausreichender Schneelage eine der schönsten Abfahrten Oberbayerns behutsam reaktiviert.

Mein Fazit: An der Kampenwand stimmt nicht nur der Ausblick – auch der Kaiserschmarrn auf der Sonnenalm an der Bergstation bleibt ein absoluter Traum!“

Ausführlicher Hintergrund - https://christianfluehr.wixsite.com/christian-fluehr/post/aufbruch-kampenwand